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Colour Red 40 in Limonaden: Marken, Risiken und Alternativen

  • März 19, 2025
  • 12:00 a.m.

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Wenn Sie wie viele Verbraucher heute sind, achten Sie zunehmend auf die Zutaten in Ihren Lebensmitteln und Getränken. Eine häufig diskutierte Zutat ist Red Dye 40 (Allura Red AC, in der EU als E129 gekennzeichnet). Hersteller nutzen diesen künstlichen Farbstoff, um Produkten einen leuchtend roten bis orangeroten Farbton zu verleihen, und viele Limonaden enthalten ihn. In diesem Artikel erfahren Sie, welche Limonaden Allura Red AC enthalten, woraus der Farbstoff hergestellt wird, wie die Rechtslage in der EU aussieht, welche potenziellen Risiken bestehen und wie Sie bewusste Entscheidungen treffen können.


Was ist Red 40 und woraus wird es hergestellt?

Farbe und chemische Eigenschaften

Welche Farbe hat Red 40? Der Farbstoff erzeugt ein kräftiges, leuchtendes Rot bis Rotorange. Hersteller setzen ihn deshalb bevorzugt bei Kirsch-, Erdbeer- und Himbeergeschmack ein. Chemisch gehört Red 40 zur Gruppe der Azofarbstoffe. Diese erkennt man an einer typischen Stickstoff-Doppelbindung.

Herstellung und Bezeichnungen: E129, FD&C Red No. 40

Woraus wird der Farbstoff Rot 40 hergestellt? Er entsteht in einem mehrstufigen synthetischen Prozess aus Erdölderivaten. Dabei bildet eine sogenannte Azokupplung die farbgebende Verbindung. Anschließend reinigen Hersteller den Rohstoff und prüfen ihn auf Lebensmittelqualität. Mehr Details zur Herstellung finden Sie in unserem Beitrag Red 40 Farbstoff: Wie wird der Lebensmittelfarbstoff hergestellt?

In den USA ist der Zusatzstoff als FD&C Red No. 40 bekannt. In der EU trägt er die Zulassungsnummer E129, und Fachleute nennen ihn oft auch „Allura Red AC“. Ist Red 40 dasselbe wie E129? Ja – es handelt sich um denselben Stoff, nur die Bezeichnung unterscheidet sich je nach Region. Was ist Red 40 Lake? Bei dieser Variante bringen Hersteller das ursprünglich wasserlösliche Allura Red AC auf ein Trägersubstrat wie Aluminiumhydroxid auf. Diese Form eignet sich besonders für fetthaltige Produkte, Kaugummi oder Beschichtungen, bei denen ein wasserlöslicher Farbstoff nicht funktioniert. In klassischen Limonaden nutzen Hersteller dagegen meist die flüssige, wasserlösliche Form. Weitere Grundlagen erklären wir ausführlich unter Was ist Rot 40?

Wo Red 40 überall steckt

Weltweit zählt Red 40 zu den am häufigsten verwendeten Lebensmittelfarbstoffen. Er steckt nicht nur in Limonaden, sondern auch in Süßwaren, Frühstücksflocken, Milchprodukten, Backwaren, Saucen und sogar in manchen Medikamenten und Kosmetikprodukten. Diese breite Verwendung erklärt, warum der Farbstoff regelmäßig in den Schlagzeilen auftaucht, sobald Verbraucher und Medien über künstliche Zusatzstoffe diskutieren. Für die Lebensmittelindustrie ist Red 40 vor allem wegen seiner hohen Farbstärke attraktiv. Auch seine gute Löslichkeit und seine Stabilität gegenüber Licht, Hitze und pH-Schwankungen sprechen dafür – Eigenschaften, die natürliche Farbstoffe traditionell schwerer erreichen. Genau hier setzen moderne Anbieter natürlicher Farblösungen an: Sie versuchen, ähnliche technische Eigenschaften mit pflanzlichen oder tierischen Ursprungsstoffen wie Karmin nachzubilden.


Ist Red 40 in Deutschland oder der EU verboten?

Warum ist Red 40 verboten – diese Frage stellen sich viele Verbraucher, wenn sie von den Diskussionen rund um den Farbstoff hören. Tatsächlich verbietet weder Deutschland noch die EU Red 40 (E129). Die EU lässt den Stoff als Lebensmittelzusatzstoff zu. Die Verordnung (EG) Nr. 1333/2008 regelt diese Zulassung für bestimmte Lebensmittelkategorien und legt Höchstmengen fest.

Anders als in den USA müssen Produkte mit Red 40 in der EU jedoch seit Juli 2010 einen verpflichtenden Warnhinweis tragen. Dieser besagt sinngemäß, dass der Farbstoff die Aktivität und Aufmerksamkeit bei Kindern beeinträchtigen kann. Grund dafür war die sogenannte Southampton-Studie von 2007. Sie legte einen möglichen Zusammenhang zwischen bestimmten Azofarbstoffen und hyperaktivem Verhalten bei Kindern nahe. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) bewertete die Aussagekraft dieser Studie allerdings als begrenzt. In der Praxis bedeutet das: Red 40 Deutschland-Produkte sind legal erhältlich, Hersteller müssen sie aber entsprechend kennzeichnen, damit Verbraucher informiert wählen können. Red 40 schädlich? Für die breite Bevölkerung gilt der Farbstoff innerhalb der zulässigen Tagesdosis als unbedenklich. Einzelne Gruppen – etwa Kinder oder Menschen mit Empfindlichkeit gegenüber Farbstoffen – reagieren jedoch mitunter empfindlicher.


Limonaden mit Red Dye 40

Schauen wir uns nun an, wo Red 40 drin ist. Nicht alle Limonaden verwenden diesen Farbstoff – daher ist es wichtig, die Etiketten zu überprüfen.

Marke Kategorie Hinweis
Mountain Dew Code Red Bekannte Marke Intensive rote Farbe, beliebt bei fruchtigen Geschmacksrichtungen
Fanta Strawberry Bekannte Marke Nutzt Allura Red AC für ihr helles, erdbeerähnliches Aussehen
Big Red Bekannte Marke Klassische Limonade mit unverwechselbarem Rotton
Cherry Coca-Cola Bekannte Marke Normale Coca-Cola enthält kein Red 40, die Kirschvariante schon
Pepsi Wild Cherry Bekannte Marke Ähnlich wie Cherry Coke, Red Dye 40 zur Verstärkung der Farbe
Crush Cherry Weniger bekannt Enthält Red Dye 40
Sunkist Cherry Limeade Weniger bekannt Enthält Red Dye 40
Faygo Redpop Weniger bekannt Enthält Red Dye 40

Pepsi Wild Cherry Dose mit rotem Farbstoff Red 40


Etiketten prüfen

Um herauszufinden, ob eine bestimmte Limonade Red Dye 40 enthält, prüfen Sie die Zutatenliste. Der Stoff erscheint normalerweise als „Red 40″, „E129″ oder „Allura Red AC“ – genau wie bei Dr. Pepper. In der EU sollte zusätzlich der Warnhinweis zu Aktivität und Aufmerksamkeit bei Kindern auf der Verpackung stehen, wenn das Getränk diesen oder verwandte Azofarbstoffe enthält.


Potenzielle Risiken von Red Dye 40

Die US-amerikanische FDA und die EFSA stufen den Farbstoff für Lebensmittel und Getränke als unbedenklich ein und lassen ihn zu. Trotzdem gibt es gesundheitliche Bedenken. Studien deuten darauf hin, dass er bei empfindlichen Personen sogenannte pseudoallergische Reaktionen auslösen kann. Das betrifft vor allem Personen mit Empfindlichkeiten gegenüber Azofarbstoffen oder Salicylaten. Außerdem diskutieren Experten, ob er Hyperaktivität bei Kindern beeinflusst – die Ergebnisse bleiben jedoch uneinheitlich. Genau deshalb setzt die EU auf einen Warnhinweis statt auf ein Verbot. Einzelne Tierstudien mit sehr hohen Dosierungen legten zudem mögliche Schäden am Erbgut nahe. Für den Menschen bei normalem Konsum sehen die zuständigen Behörden bislang jedoch kein entsprechendes Risiko.

Wichtig für die Einordnung ist der sogenannte ADI-Wert (Acceptable Daily Intake), also die Menge, die ein Mensch lebenslang täglich ohne erkennbares Gesundheitsrisiko aufnehmen kann. Für Red 40 liegt dieser Wert nach aktuellem wissenschaftlichem Stand bei mehreren Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht. Eine einzelne Limonade erreicht diesen Wert bei gelegentlichem Konsum in der Regel nicht annähernd. Bei Kindern, die überdurchschnittlich viele stark gefärbte Süßgetränke und Süßigkeiten konsumieren, kann sich die tägliche Aufnahme jedoch schneller summieren. Deshalb empfehlen Experten Eltern, auf die Gesamtmenge an künstlich gefärbten Produkten im Tagesablauf zu achten – nicht nur auf ein einzelnes Getränk.


Allergische Reaktionen

Bei manchen Menschen kann der Verzehr von Produkten mit Allura Red AC Symptome wie Nesselsucht, Hautausschläge, Schwellungen oder Atembeschwerden verursachen. Diese pseudoallergischen Reaktionen ähneln echten Allergien, entstehen jedoch ohne eine immunologische Ursache. Besonders betroffen sind häufig Menschen mit einer Empfindlichkeit gegenüber Azofarbstoffen sowie Personen mit einer Unverträglichkeit gegenüber Salicylaten. Wenn solche Reaktionen auftreten, sollten Sie einen Arzt aufsuchen.

Person mit Atembeschwerden als mögliche Reaktion auf Lebensmittelfarbstoffe

Verhaltenswirkungen bei Kindern

Es gibt anhaltende Diskussionen darüber, ob künstliche Farbstoffe – einschließlich Red Dye 40 – Verhaltensprobleme wie Hyperaktivität und Konzentrationsprobleme bei Kindern fördern. Ausgangspunkt dieser Debatte ist vor allem die bereits erwähnte Southampton-Studie. Sie beschrieb einen Zusammenhang zwischen bestimmten Farbstoffen, dem Konservierungsstoff Natriumbenzoat und gesteigerter Unruhe bei Kindern. Einige Eltern und Experten berichten über Verhaltensänderungen nach dem Konsum stark gefärbter Getränke, doch die wissenschaftlichen Belege insgesamt bleiben gemischt. Genau aus diesem Grund verlangt die EU den entsprechenden Warnhinweis auf der Verpackung, statt den Stoff vollständig zu verbieten.


Alternativen zu Limonaden mit Red 40

Wer Allura Red AC vermeiden möchte, hat mehrere Alternativen. Viele Marken bieten mittlerweile Getränke mit natürlichen Farbstoffen oder ganz ohne Färbung an. Der Trend zu „Clean Label“-Produkten treibt diese Entwicklung voran: Verbraucher wollen Rezepturen mit kurzen, verständlichen Zutatenlisten. Deshalb überarbeiten immer mehr Getränkehersteller ihre Rezepturen und ersetzen synthetische Farbstoffe schrittweise durch pflanzliche oder tierische Alternativen.

Natürliche Limonaden

Einige Hersteller verwenden natürliche Inhaltsstoffe zur Färbung ihrer Produkte. Achten Sie auf Etiketten mit Hinweisen wie „natürliche Aromen oder Farben“ – zum Beispiel durch Karmin (E120), einen aus der Cochenilleschildlaus gewonnenen roten Naturfarbstoff, der in vielen Getränken als Ersatz für synthetische Farbstoffe dient. Karmin überzeugt durch eine hohe Farbstabilität, ein breites Rot- bis Pinkspektrum und eine lange Verwendungstradition in der Lebensmittelindustrie, weshalb er zu den am häufigsten eingesetzten natürlichen Rot-Alternativen zählt. Welche Produkte diesen Farbstoff einsetzen, lesen Sie in unserer Übersicht Welche Lebensmittel enthalten Karmin? Ein Leitfaden zu diesem natürlichen Farbstoff sowie in der ergänzenden Liste von Lebensmitteln mit Karmin: Marken, die diesen roten Farbstoff verwenden.

Klare oder hellfarbige Limonaden

Der Griff zu klaren oder hellen Getränken reduziert die Aufnahme künstlicher Farbstoffe. Zitronen-Limonaden, Ginger Ales oder Mineralwasser mit Kohlensäure enthalten in der Regel kein Allura Red AC.

Hausgemachte Getränke

Sie können auch eigene Limonaden oder aromatisierte Wasser herstellen. Fruchtsäfte oder Kräutertees bieten natürliche Farbe und Geschmack – ganz ohne synthetische Zusatzstoffe.


Limonaden, die 2025 nicht empfohlen werden und warum

Neben Getränken mit Red Dye 40 gibt es weitere Limonaden, die aus ernährungsphysiologischen Gründen mit Vorsicht zu genießen sind:

  • Mountain Dew – Enthält sehr viel Zucker (77 g pro 590 ml) und Yellow 5, das Experten ebenfalls mit Hyperaktivität in Verbindung bringen.
  • Coca-Cola – 65 g Zucker pro Portion, was das Risiko für Übergewicht, Typ-2-Diabetes und Karies erhöhen kann.
  • Pepsi – Ähnlich wie Coca-Cola, enthält rund 69 g Zucker pro 590 ml sowie Phosphorsäure, die bei übermäßigem Konsum die Knochengesundheit beeinträchtigen kann.
  • Dr Pepper Cream Soda – Enthält Karamellfarbe IV, deren Herstellungsnebenprodukte Wissenschaftler diskutieren, sowie Maissirup mit hohem Fruktosegehalt.
  • Fanta (verschiedene Sorten) – Hoher Zuckergehalt und künstliche Farbstoffe wie Yellow 6, die bei empfindlichen Personen allergische Reaktionen auslösen können.
  • Diet Coke und Diet Pepsi – Verwenden Aspartam, dem Studien potenziell negative Auswirkungen auf Darmmikrobiota und Nervensystem nachsagen.
  • Sprite – Zwar koffeinfrei, enthält aber rund 56 g Zucker pro 355 ml und ist daher keine besonders gesunde Option.

Limonaden mit Red Dye 40: Treffen Sie bewusste Entscheidungen

Zu wissen, welche Limonaden Red Dye 40 enthalten, hilft Ihnen, fundierte Konsumentscheidungen zu treffen. Die EU lässt den Farbstoff zwar zu und schreibt einen Warnhinweis vor – trotzdem sollten Sie sich der möglichen Risiken bewusst sein und Produkte wählen, die zu Ihrem Gesundheits- und Lebensstil passen. Prüfen Sie immer die Etiketten, probieren Sie natürliche Alternativen wie Karmin-gefärbte Getränke, und wenden Sie sich bei Bedenken an einen Arzt. So genießen Sie Ihre Lieblingsgetränke mit gutem Gewissen.


Häufige Fragen zu Red 40

1. Enthalten alle Varianten von Dr Pepper Red Dye 40?

Nein. Nicht alle Versionen enthalten Red 40. Einige Geschmacksrichtungen wie Cherry oder limitierte Editionen schon, die Originalversion jedoch meist nicht.

2. Kann Red Dye 40 auch bei Erwachsenen Hyperaktivität auslösen?

Die meisten Studien konzentrieren sich auf Kinder, aber auch Erwachsene können auf synthetische Farbstoffe empfindlich reagieren. Die Beweise sind jedoch nicht eindeutig.

3. Gibt es koffeinfreie Limonaden, die Red 40 enthalten?

Ja. Einige fruchtige, koffeinfreie Limonaden – etwa Erdbeer- oder Kirschsorten – enthalten Red 40 zur Färbung.

4. Verwenden zuckerfreie Limonaden ebenfalls Red Dye 40?

Ja. Viele Diet- oder Zero-Sugar-Varianten, wie Diet Cherry Coke oder Pepsi Zero Wild Cherry, enthalten Red 40 für die Farbwirkung.

5. Ist Red 40 während der Schwangerschaft schädlich?

Es gibt keinen eindeutigen Nachweis für Schäden, aber einige Ärzte empfehlen Schwangeren, künstliche Zusatzstoffe – einschließlich Red 40 – zu meiden, um Allergien oder Empfindlichkeiten vorzubeugen.

6. Enthalten Energy-Drinks ebenfalls Red Dye 40?

Ja, mehrere rote oder pinkfarbene Energy-Drinks enthalten Red 40 oder ähnliche synthetische Farbstoffe. Lesen Sie immer die Zutatenliste.

7. Wie kann ich beim Online-Einkauf Limonaden mit Red 40 vermeiden?

Prüfen Sie die Zutatenlisten auf Produktseiten oder nutzen Sie Suchfilter wie „natürliche Färbung“ oder „ohne Farbstoffe“. Einige Händler mit Gesundheitsfokus bieten Red-40-freie Produkte an.

8. Wie schmeckt Red Dye 40 in Limonaden?

Red 40 hat keinen Eigengeschmack – es dient ausschließlich der optischen Wirkung und beeinflusst das Geschmackserlebnis nur über die visuelle Wahrnehmung.

9. Ist Red 40 in Deutschland verboten?

Nein, Red 40 (E129) ist in Deutschland und der EU zugelassen. Hersteller müssen ihn aber mit einem Warnhinweis zu möglichen Auswirkungen auf Aktivität und Aufmerksamkeit bei Kindern kennzeichnen.

10. Was ist Red 40 Lake und worin unterscheidet es sich vom normalen Red 40?

Red 40 Lake ist die unlösliche Form des Farbstoffs, aufgebracht auf ein Trägersubstrat. Hersteller nutzen sie vor allem für fetthaltige Produkte oder Beschichtungen, während klassische Limonaden meist die wasserlösliche Standardform enthalten.


Sie stellen Getränke her und suchen eine Alternative zu synthetischen Farbstoffen?

Immer mehr Verbraucher achten bewusst auf die Zutatenliste und bevorzugen Limonaden ohne künstliche Farbstoffe wie Red Dye 40. Für Getränkehersteller, die auf natürliche, stabile und leistungsstarke Farblösungen umsteigen möchten, entwickelt und liefert IMBAREX natürliche Farbstoffe auf Karminbasis (E120) sowie weitere pflanzliche Farblösungen – von der Rohstoffauswahl bis zur technischen Beratung für Ihre Rezeptur. Erfahren Sie mehr über unsere Farbstofflösungen für die Getränkeindustrie und nehmen Sie Kontakt mit unserem Team auf: IMBAREX – Das Unternehmen.

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